Ein graues Plastikmodul für den Atari 2600 erregte 1984 die Republik. Darin gespeichert: ein Programmcode, der einen schmalen blauen Fluss auf den Fernseher zeichnet, der sich langsam durch eine grüne Landschaft dahinzieht. Brücken, Boote, Hubschrauber und Panzer tauchen auf, unten in der Mitte das Flugzeug des Spielers. Schüsse – und die getroffenen Objekte verschwinden in einem kurzen Blitz.
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Gaming: Von „Minecraft“ bis „Resident Evil“ – die Faszination des Verbotenen
Mord und Totschlag, Krieg und Verderben – längst hat sich der Blick auf gefährliche Videospiele verändert. Was früher indiziert wurde, ist heute Mainstream.
Stefan Piasecki
8 Min
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