Hochschulpolitik

„Vertragsbrüchig“: Linke greift Willingmann wegen kurzer Uni-Verträge an

Studentische Hilfskräfte sollen in der Regel Verträge über zwölf Monate bekommen. Neue Zahlen zeigen: In Halle und Magdeburg bleibt die Mehrheit deutlich darunter.

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SPD-Spitzenkandidat Armin Willingmann, hier im Gespräch mit der Ostdeutschen Allgemeinen. Der Wissenschaftsminister verteidigt kürzere Verträge für studentische Hilfskräfte.

SPD-Spitzenkandidat Armin Willingmann, hier im Gespräch mit der Ostdeutschen Allgemeinen. Der Wissenschaftsminister verteidigt kürzere Verträge für studentische Hilfskräfte.

© Emmanuele Contini/Ostdeutsche Allgemeine

Kurz vor der Landtagswahl kritisieren Linke und Grüne Wissenschaftsminister Armin Willingmann (SPD) für die weiterhin kurzen Verträge studentischer und wissenschaftlicher Hilfskräfte an Sachsen-Anhalts Universitäten. „Die Landesregierung verhält sich vertragsbrüchig“, sagt der Linke-Hochschulpolitiker Hendrik Lange dieser Zeitung. Auch die Grünen fordern längere Verträge.

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