Schweigen wäre hier Gold gewesen. Doch der Modedesigner Marc Jacobs entschied sich für „Ja“, als ihn die Podcast-Moderatorin von „Vanity Fair’s Lie Detector Test“ fragte, ob er Luigi Mangione für dessen Gerichtsprozess einkleiden würde. Und dann, mit einem Lachen und einem Blick auf das Foto, das man ihm hinschob: „Ich finde, er sieht ziemlich gut aus, so wie er sich kleidet.“
Mangione ist kein Model, kein Popstar, kein missverstandener Antiheld. Er ist der Mann, der nach eigenem Eingeständnis Brian Thompson, den Chef von UnitedHealthcare, in New York aufspürte und ihn dort am 4. Dezember 2024 erschoss. Thompson war 50 Jahre alt und Vater von zwei Kindern.
Killerlook
Dressed to Kill: Marc Jacobs würde Luigi Mangione für seinen Gerichtstermin einkleiden
Marc Jacobs würde den geständigen Attentäter für seinen Prozess einkleiden. Warum Mangione fasziniert – und Pretty Privilege trotzdem keinen Mörder schützen darf.
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Links Marc Jacobs, rechts der Angeklagte Luigi Mangione
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