Sachsen

„Das bedeutet Insolvenz“: Wirtschaft geht wegen Rekordhaushalt auf Distanz zur Politik

Vom Konzept der brav wirtschaftenden schwäbischen Hausfrau hat man sich im Freistaat Sachsen offensichtlich verabschiedet. Bei einer IHK-Veranstaltung gab es dafür heftige Kritik.

Ingo Eckardt
Ingo Eckardt
4 Min
Sören Voigt (m.), Parlamentarischer Geschäftsführer der sächsischen CDU-Landtagsfraktion, verteidigte vor Unternehmern die aus deren Augen unausgewogenen Haushaltsplanungen für 2027/28: „Ein Übergangshaushalt.“

Sören Voigt (m.), Parlamentarischer Geschäftsführer der sächsischen CDU-Landtagsfraktion, verteidigte vor Unternehmern die aus deren Augen unausgewogenen Haushaltsplanungen für 2027/28: „Ein Übergangshaushalt.“

© Ingo Eckardt

Zum sogenannten Parlamentarischen Abend der sächsischen IHKs hatte man diesmal nach Zwickau eingeladen – beteiligt waren die Fraktionshaushaltsexperten der im Landtag Sachsens vertretenen Parteien. Im Horch-Museum kam man zusammen, um auch daran zu erinnern, wie lange Sachsen bereits ein Automobilland ist. Max Jankowsky, IHK-Präsident der Chemnitzer IHK, erinnerte daran, dass an dieser Stelle just 116 Jahre vorher der erste Audi gefertigt worden sei.

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