Tempelhofer Feld

Von Pashanim zu „Paul Dingsda“ – auf dem „Tfeld“-Festival kam es zum Clash der Musikgenerationen

Erstmals vereinte das „Tfeld“-Festival unterschiedliche Genres und Generationen auf dem Tempelhofer Feld. Kann das gut gehen?

5 Min
Tausende HipHop- und Techno-Fans feiern am Samstag beim „Tfeld“-Festival auf dem Tempelhofer Feld.

Tausende HipHop- und Techno-Fans feiern am Samstag beim „Tfeld“-Festival auf dem Tempelhofer Feld.

© Max Hartmann

Der Fernsehturm auf dem Tempelhofer Feld sah am Samstag etwas traurig aus. Seine aufblasbare Spitze lag schlaff auf dem Asphalt – doch das war schon das Einzige auf dem „Tfeld“-Festival, das bei den rund 25.000 Besucherinnen und Besuchern dystopische Stimmung hätte aufkommen lassen können.

Mit dem „Tfeld“ fand erstmals ein genreübergreifendes Festival von Berlin für Berlin statt. Die Veranstalter, Bipolar Berlin, Two Sides GmbH und Goodlive Festivals, hatten sich einiges vorgenommen: Auf fünf Bühnen gab es ein straffes Programm mit Berliner Schwergewichten aus Electro und HipHop.

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