Cyberattacke

Mutmaßlicher Cyberangriff auf Berlin: Was die Hacker wirklich angegriffen haben, bleibt geheim

Details werden hinter verschlossenen Türen erörtert. Betroffene Senatsverwaltungen sind wieder am Netz, doch es gibt keine Entwarnung.

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Berlins IT-Infrastruktur funktioniert wieder. Doch wie anfällig ist das System? (Symbolfoto)

Berlins IT-Infrastruktur funktioniert wieder. Doch wie anfällig ist das System? (Symbolfoto)

© Jochen Tack/Imago

Als es um Details im Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses zu dem mutmaßlichen Cyberangriff auf das IT-System des Landes geht, wird an diesem Montag die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Journalisten und Zuhörer müssen den Saal verlassen, der Livestream wird unterbrochen. Zuvor hatte Florian Hauer, der Staatssekretär für Digitalisierung, erklärt, dass die beiden von dem Angriff betroffenen Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie für Mobilität, Verkehr, Umwelt und Klimaschutz seit dem Wochenende wieder am Netz seien – unter erhöhten Sicherheitsbedingungen.

Der mutmaßliche Cyberangriff auf das IT-Netz des Landes Berlin war am 14. August entdeckt worden. Am Abend des Tages wurden die beiden Senatsverwaltungen vom Netz genommen. Seitdem seien die Systeme gescannt und forensisch untersucht worden und es tage täglich ein Notfallstab, sagte Hauer. Es werde weiter „in der Breite untersucht“, ob noch andere Bereiche des Berliner IT-Netzes betroffen seien.

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