Nahost

USA streichen Syrien von Terrorliste: Ex-Dschihadist wird zum wichtigen Wirtschaftspartner

Washington streicht Syrien von der Terrorliste, US-Konzerne wittern Geschäfte. Russland hingegen verliert seinen letzten Trumpf im Nahen Osten.

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Charmeoffensive: Präsident Trump empfing den syrischen Präsidenten al-Scharaa am Rande des Nato-Gipfels in Ankara im Juli.

Charmeoffensive: Präsident Trump empfing den syrischen Präsidenten al-Scharaa am Rande des Nato-Gipfels in Ankara im Juli.

© Daniel Torok/B66/Avalon/imago

Die USA haben einen entscheidenden Schritt zur politischen und wirtschaftlichen Reintegration Syriens vollzogen. Am Montag strich Washington das Land nach 47 Jahren von ihrer Terrorliste. Für die Regierung von Präsident Ahmed al-Scharaa ist dies weit mehr als ein symbolischer Akt. Es geht um den Zugang zu Banken, Investitionen, internationalen Märkten und damit um die wirtschaftliche Zukunft eines Landes, das nach fast 14 Jahren Krieg vor einem gigantischen Wiederaufbau steht.

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