Effizienz gehört seit 2022 zum Wortschatz jedes Autobauers bei Volkswagen. Es ist das Jahr, in dem Oliver Blume neuer Vorstandschef wurde. Eine seiner ersten Amtshandlungen war die Verkleinerung des Leitungsgremiums. 2023 folgte ein erstes Sparprogramm über zehn Milliarden Euro. 2024 war erstmals von Werksschließungen die Rede. In der langen Liste tauchen das Motorenwerk in Chemnitz, die Gläserne Manufaktur in Dresden und Zwickau auf.
Volkswagen
Krimi um VW in Zwickau: Ist die Werksschließung längst beschlossene Sache?
Weiß die sächsische Landesregierung mehr zur Zukunft des Autobauers, als sie sagen darf? In jedem Fall scheint es Verstimmungen zwischen Wolfsburg und Dresden zu geben.
5 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Im Zwickauer Werk ist es 2025 gelungen, die Einsparmaßnahmen umzusetzen. Doch das allein ist noch lange keine Standortgarantie.
© Hendrik Schmidt/dpa
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*