Am 11. September 2024, kurz vor drei Uhr morgens, stürzte ein Teil der Dresdner Carolabrücke in die Elbe. Niemand wurde verletzt. Nun, fast zwei Jahre später steht fest, wie es mit der Brücke weitergehen soll. Der Stadtrat entschied sich am 3. September mit 39 zu 31 Stimmen für den Entwurf von FHECOR und TSSB. Das war bemerkenswert, weil das Expertengremium zuvor einstimmig Leonhardt, Andrä und Partner mit Knight Architects auf Platz 1 gesetzt hatte. Auch das Begleitgremium hatte sich mit 14 zu 12 Stimmen für diesen Entwurf ausgesprochen. Bei der Bürgerbefragung carolaVOTE lag FHECOR/TSSB vorn.
Demokratie
Carolabrücke: Zwei Jahre nach dem Einsturz zeigt Dresden die Kraft der Bürgerbeteiligung
Kann mehr Bürgerbeteiligung das Vertrauen in die Demokratie stärken? Gerade im Osten gibt es dafür einige interessante Beispiele.
Sebastian Faber
11 Min
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Dresden bekommt eine neue Carolabrücke: Bei der Entscheidung folgte der Stadtrat dem Bürgervotum für diese Brückenvariante von FHECOR/TSSB.
© FHECOR Deutschland GmbH und TSSB Planungsgesellschaft
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