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Datenklau in Berlin: Merz-Regierung auch betroffen?

Nach dem großen Datenleak bei der Berliner Verwaltung will Kai Wegner Betroffene informieren. Inzwischen prüft auch die Bundesregierung ihre Systeme genau.

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Hacker haben Daten der Berliner Senatsverwaltung geleakt.

Hacker haben Daten der Berliner Senatsverwaltung geleakt.

© dpa

Nach der Veröffentlichung der von Hackern gestohlenen Daten der Berliner Senatsverwaltung hat sich auch die Bundesregierung eingeschaltet. Sie verfolge die Informationen und Ermittlungen zu dem Datenabfluss genau, erklärte am Samstag ein Regierungssprecher. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) sagte der „Bild“-Zeitung, nach der Veröffentlichung der sensiblen Daten sei jetzt das Ziel, mögliche Betroffene „schnellstmöglich zu erreichen“.

Berlin sei „Opfer einer schweren Straftat geworden“, sagte Wegner. Laut rbb veröffentlichte die Hackergruppe Rhysida rund 1,4 Millionen Daten in mehreren Paketen. Darunter könnten laut Senatskanzlei auch personenbezogene Daten von Beschäftigten des Landes Berlin, aber auch von Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen sein.

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