Gut sechs Wochen nach dem Ansturm von mehr als 72.000 Migranten bleibt die Lage in der spanischen Exklave Ceuta angespannt. Nach BBC-Angaben sind noch etwa 5000 Migranten vor Ort, die spanische Polizeigewerkschaft CEP geht laut Welt von 10.000 bis 11.000 aus. Genaue Zahlen veröffentlichte die Regierung nicht. Ministerpräsident Pedro Sánchez steht wegen des Umgangs mit der Krise zunehmend unter Druck.
Migrationskrise
Ceuta: Zwischen sexuellen Übergriffen, Menschenhandel und Selbstjustiz
Übergriffe auf Frauen und Kinder, Attacken auf Sicherheitskräfte, Konflikte zwischen Anwohnern und Neuankömmlingen. Die Situation in Ceuta eskaliert.
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Vergewaltigungen, brennende Zelte, Angriffe: Die humanitäre Lage in der spanischen Exklave spitzt sich zu.
© Marcos Moreno/Imago
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