Pedro Sánchez hat für die Migration nach Ceuta ein neues Wort gefunden. Am Mittwoch sagte der spanische Ministerpräsident im spanischen Fernsehen, die beiden Autonomen Städte Ceuta und Melilla müssten sich auf eine neue strukturelle Realität einstellen, sagte Sánchez. Von einer Invasion wollte er nicht sprechen.
Migration
Sánchez nennt Ceuta „neue Realität“ – Stimmung in Spanien kippt
Nach dem Migranten-Ansturm auf Ceuta fordert Regierungschef Sánchez, dass man sich an die neuen Realitäten gewöhne. Auch in Fußballstadien kommt die Krise zur Sprache.
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Pedro Sánchez in Rage: Der Ministerpräsident steht wegen der Ceuta-Krise zunehmend unter Druck.
© Eduardo Parra/Imago
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