Menschen sitzen in den Straßencafés in der Altstadt von Damaskus, trinken, essen, lachen – Aufnahmen, die man für Impressionen aus einem x-beliebigen Ferienort am Mittelmeer halten könnte. Auch die Hafenstadt Tartus wirkt entspannt: Strand, Urlaub, Alltag. Das ZDF zeigte diese Bilder Ende August in einem Beitrag mit dem Titel „Syrien zwischen Trümmern und Tourismus“ und schrieb dazu, Tartus liege „weit entfernt von den aktuellen Konfliktregionen des Landes“.
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Syrer in Deutschland: Warum gehen sie nicht zurück in ihr Heimatland?
Bilder aus Damaskus und Tartus zeigen Mittelmeeridylle, es gibt also durchaus eine Möglichkeit, in Syrien menschenwürdig zu leben. Man fragt sich, warum noch fast eine Million Syrer hier sind.
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Lebendig: Die Altstadt der syrischen Metropole Damaskus
© john wreford/Imago
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