Sie alle sind Carin Kreuzbergs Nachlass an ihre Heimatstadt Berlin: die schwatzenden Frauenfiguren aus Bronze im Park nahe dem Schloss Niederschönhausen, das Bildnis des mit der Grünanlage am Französischen Dom fast verwachsenen Romantikers E.T.A. Hoffmann, die Stele des Vormärz-Dichters Heinrich Heine an der Ecke Heinrich-Heine-Straße in Mitte (derzeit hinter einer Baustelle), die an der Antike geschulten sinnlichen „Grazien“ am Elisabethweg in Pankow. Und das „Liebespaar“ gegenüber dem Pankower Krankenhaus Maria Heimsuchung.
Nachruf
Carin Kreuzberg ist tot: Die Bildhauerin hinter Berlins stillen Bronzen
Carin Kreuzberg starb 91-jährig im Hospiz Pankow. Ihre Bronzen sind still-heitere Kammerstücke des Lebens.
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Carin Kreuzberg: „Die Knieende“, Bronze, 1995
© Gino Hahnemann
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