Spritpreise

Energiekrise: Warum Tanken selbst im Frieden noch lange teuer bleiben könnte

Der Vormarsch der Huthi am Roten Meer verschärft die Lage auf dem Ölmarkt. Selbst bei einem Friedensschluss rechnet die Branche erst weit im Jahr 2027 mit einer Normalisierung.

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Die Spritpreise sind weiterhin auf sehr hohem Niveau ohne Sicht auf Besserung. (Symbolbild)

Die Spritpreise sind weiterhin auf sehr hohem Niveau ohne Sicht auf Besserung. (Symbolbild)

© IMAGO/Rene Traut

Wer derzeit tankt oder Heizöl für den Winter bestellt, bekommt die Kriege im Nahen Osten direkt zu spüren. Der Ölpreis ist zuletzt deutlich über 100 Dollar je Barrel gestiegen. „Noch stärker aber sind am Weltmarkt die Notierungen für Benzin und vor allem Diesel und Heizöl nach oben gegangen“, teilt Alexander von Gersdorff, Sprecher des Wirtschaftsverbands Fuels und Energie (en2x), auf Anfrage dieser Zeitung mit. Das mache sich an den Tankstellen weltweit bemerkbar. Auch die USA verzeichneten Rekordpreise für Diesel.

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