Es braucht nur ein paar Minuten im Galerieraum – schon entdeckt man Stef Heidhues’ eigenwilliges Konzeptkunst-Potenzial. Alles, was sie macht, ist raumbezogen und etwas hintergründig. So nach dem Motto: Du denkst zwar, zu wissen, was du siehst. Aber da ist noch etwas anderes!
Die seit 20 Jahren in Berlin ansässige Amerikanerin ist Jahrgang 1975 und stammt aus Washington D.C., sie kam nach ihrem Kunststudium in Düsseldorf, Paris und Hamburg 2005 an die Spree. Zu ihren Förderern in all der Zeit zählte unter anderem die Pollock-Krasner-Foundation New York.
Ausstellung
Von Schutzbrillen, Zahnspangen und Reitsätteln: Stef Heidhues’ Ausstellung bei Eigen+Art Berlin
Stef Heidhues zeigt bei Eigen+Art Berlin, wie Gebilde aus Haken, Schnur und Senkblei den Skulpturenbegriff erweitern. Alles im Lot?
3 Min
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Ausstellungsansicht von „hook, line and sinker“
© Stef Heidhues/Eigen+Art Berlin/Otto Felber
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