Kommentar

Doppelstandard beim Deutschlandfunk: Was Ikkimel darf – Sydney Sweeney aber nicht

Beim Deutschlandfunk hat man zum selben Thema, der Inszenierung weiblicher Sexualität, mal die eine, mal die andere Position – offenbar je nach öffentlicher Meinung.

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Ikkimel und Sydney Sweeney: Was bei der einen als Befreiung gelesen wird, gilt bei der anderen als Rückschritt.

Ikkimel und Sydney Sweeney: Was bei der einen als Befreiung gelesen wird, gilt bei der anderen als Rückschritt.

© Soeren Stache/dpa, Alessandro Bremec/Imago

Es ist nicht so schwierig, eine negative Meinung über die Schauspielerin Sydney Sweeney zu haben, entspricht sie doch ganz gekonnt dem Klischee des amerikanischen blonden Blödchens, gepaart mit einer ordentlichen Portion Tradwife-Geschwafel.

Jüngst hat Sweeney mit einem freizügigen Werbeclip für einen Sportwettenanbieter eine heftige Debatte ausgelöst.

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