Migration

Stadt Halle setzt auf Arbeitspflicht für Asylbewerber

Bürgermeister setzt auf Integration durch Erfahrung und Beteiligung am Allgemeinwohl. Wer trotz Verpflichtung nicht arbeitet, bekommt Leistungen gekürzt.

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In der Stadt Halle geht man künftig einen strengen Weg, um Asylbewerber schnell zu integrieren – durch eine Arbeitspflicht, mit der man andernorts bereits gute Erfahrungen gemacht hat.

In der Stadt Halle geht man künftig einen strengen Weg, um Asylbewerber schnell zu integrieren – durch eine Arbeitspflicht, mit der man andernorts bereits gute Erfahrungen gemacht hat.

© McPHOTO/BilderBox via www.imago-images.de

Die Stadt Halle sieht in Arbeitsgelegenheiten für Asylbewerber eine frühzeitige und verbindliche Integrationsmaßnahme und strebt daher an, diese flächendeckend anzubieten. Die in Frage kommenden Personen sollen praktische Berufserfahrungen sammeln, die Arbeitskultur in Deutschland kennenlernen und insbesondere ihre sprachlichen Kompetenzen im Alltag festigen. Gleichzeitig leisten sie einen Beitrag zum Allgemeinwohl in der Stadt. Unter dieser Maßgabe ruft Oberbürgermeister Alexander Vogt (parteilos) dazu auf, dass sich in dieser Sache auch freie Träger beteiligen.

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