Landtagswahl

Mecklenburg-Vorpommern: Höchste Wahlbeteiligung in Ostdeutschland seit Wiedervereinigung

Die Wahlbeteiligung in Mecklenburg-Vorpommern ist historisch hoch. Mit 79 Prozent liegt sie höher als in jedem ostdeutschen Bundesland zuvor.

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Enrico Schult (AfD), Spitzenkandidat der AfD-Landesliste sowie Landes- und Fraktionsvorsitzender der AfD Mecklenburg-Vorpommern, geht vor dem Schweriner Schloss.

Enrico Schult (AfD), Spitzenkandidat der AfD-Landesliste sowie Landes- und Fraktionsvorsitzender der AfD Mecklenburg-Vorpommern, geht vor dem Schweriner Schloss.

© Christophe Gateau/dpa

Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern liegt die Wahlbeteiligung bei 79 Prozent. Das ist eine deutliche Steigerung im Vergleich zur Wahl in 2021, bei der 70,8 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgaben. Die jetzige Wahlbeteiligung ist die höchste, die jemals bei einer Landtagswahl in Ostdeutschland gemessen wurde.

Selbst in Sachsen-Anhalt, wo sich die Beteiligung bei der Landtagswahl ebenfalls deutlich steigerte, wurde dieser Wert nicht erreicht. Die Wahlbeteiligung am 6. September lag mit 77,8 Prozent knapp darunter.

Lesen Sie mehr über die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und die Entwicklungen danach hier: Die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung begleitet die Wahlen im Liveblog.

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