Landtagswahl

MV eine Woche nach der Wahl: „Vielleicht wird was besser, vielleicht wird es auch scheiße“

Mecklenburg-Vorpommern hat gewählt und das Ergebnis verunsichert viele Menschen. Unsere Reporter haben sich eine Woche nach der Abstimmung im Land umgehört.

Am Bahnhof in Schwerin geht das Leben wie überall in Mecklenburg-Vorpommern nach der Landtagswahl weiter.

Am Bahnhof in Schwerin geht das Leben wie überall in Mecklenburg-Vorpommern nach der Landtagswahl weiter.

© Ronja Ackermann/Ostdeutsche Allgemeine

Ein aufregendes Wochenende liegt hinter den Menschen in Mecklenburg-Vorpommern: Die Bürger wählten ein neues Landesparlament. In Schwerin tummelten sich am 20. September 2026 Scharen von Journalisten aus dem In- und Ausland. Sie bekamen ihr Spektakel, denn tatsächlich scheiterte die CDU erstmals in einem Bundesland an der Fünf-Prozent-Hürde. Die AfD wurde zum ersten Mal im Nordosten stärkste Kraft, wenn auch nur knapp vor der SPD. Die es mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig an der Spitze innerhalb eines Jahres geschafft hat, 19 Prozentpunkte aufzuholen.

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