Landespolitik

„Roter Freistaat“: Thüringer Linke wollen stärkste Kraft werden

Die Nach-Ramelow-Ära soll für die Linke in Thüringen zur Erfolgsgeschichte werden. Die Partei setzt stark auf soziale Themen und will sozialistische Volkspartei werden.

4 Min
Katja Maurer und Ralf Plötner, die beiden  Landesvorsitzenden der Linken Thüringen, haben beim Landesparteitag am Wochenende erläutert, wie man bis 2029 wieder zur stärksten „demokratischen Kraft“ im Freistaat werden will.

Katja Maurer und Ralf Plötner, die beiden  Landesvorsitzenden der Linken Thüringen, haben beim Landesparteitag am Wochenende erläutert, wie man bis 2029 wieder zur stärksten „demokratischen Kraft“ im Freistaat werden will.

© Bodo Schackow/dpa

Auf dem zweiten Teil des Landesparteitags am vergangenen Wochenende haben die Linken in Thüringen eine Kampfansage gestartet - diese lautet: „An uns kommt niemand vorbei.“ Während die Angriffe auf den Sozialstaat nach Ansicht der Linkspartei nicht nachließen und die extreme Rechte nach der Macht greife, wolle die Partei versuchen, in einen gemeinsamen Austausch zu kommen und so die Weichen für eine handlungsfähige und starke Linke in Thüringen stellen.

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