Bahnverkehr

Sperrung Berlin–Hannover: Pro Bahn warnt vor „katastrophalen Verhältnissen“

Ab 2. Oktober wird die Strecke nach Stendal und Wolfsburg mehr als 14 Monate gesperrt. Manche Berufstätige sind dann sechs Stunden pro Tag unterwegs.

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Schienenersatzverkehr statt Zug: Schon während der Sperrung der Hamburger Bahn fuhren Busse nach Wustermark. Ab Oktober trifft es die Strecke Richtung Hannover.

Schienenersatzverkehr statt Zug: Schon während der Sperrung der Hamburger Bahn fuhren Busse nach Wustermark. Ab Oktober trifft es die Strecke Richtung Hannover.

© Peter Neumann/Berliner Zeitung

Nicht mehr lange, dann werden sich die Bahnverbindungen von und nach Berlin erheblich verschlechtern. Vom 2. Oktober an wird die Schnellfahrstrecke Richtung Westen wegen Bauarbeiten gesperrt – mehr als 14 Monate lang. Reisende nach Hannover, Köln und Amsterdam sind länger unterwegs. Auf Pendler nach Rathenow, Stendal und Wolfsburg kommen noch größere Einschränkungen zu. Jetzt fordert der Fahrgastverband Pro Bahn einen radikalen Schritt.

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