Als 1975 der Bürgerkrieg im Libanon ausbrach, flüchteten Zehntausende über Ost-Berlin in die Bundesrepublik – per Flugzeug von Beirut nach Schönefeld. Bei der Einreise in den Westen wurden sie auf der Westseite des Grenzübergangs Friedrichstraße damals nicht kontrolliert. Die Asylanträge der „Staatenlosen“ wurden zwar meist abgelehnt, aber als Kriegsflüchtlinge wurden sie auch nicht abgeschoben.
Unter den „geduldeten“ Libanesen, Palästinensern und Mhallami befanden sich auch viele Großfamilien wie die Remmos, Al-Zeins, Abou-Chakers und Miris, die über Beirut einreisten. In den 70er- und 80er-Jahren gab es für diese Geduldeten laut Asylgesetz keine Arbeitserlaubnis. Die Folge: Einige der Familienmitglieder wendeten sich anderen Tätigkeitsfeldern zu wie Drogenhandel, Diebstahl, Schutzgelderpressung, Glücksspiel, Prostitution und Menschenhandel.
Der zweite große Import des muslimischen Antisemitismus und Israelhasses erfolgte dann ab 2015 unter Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) im Zuge der Kriege in Syrien und Afghanistan. Die Statistik hierzu ist frappierend.
Migration
Der importierte Antisemitismus: Die Libanesen-Clans waren nur der Anfang
Berliner Clan-Größen fühlen sich bei der Linken wohl. Der muslimische Antisemitismus ist hier in besten Händen. Und die Straftaten nehmen zu. Ein Kommentar.
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Pro-Palästina-Demo in Berlin: Mit dem importierten Antisemitismus stiegen auch die antisemitischen Straftaten rasant an.
© Volodymyr Sindieiev/Imago
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