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Oliver Pocher zu Trennungen von Sarah Connor und den Carpendales: „Verlogen bis zum Gehtnichtmehr“

Kein Drama, kein Rosenkrieg: Zuletzt sorgten einige harmonisch verlautbarte Trennungen in deutschen Promi-Kreisen für Schlagzeilen. Oliver Pocher sieht dahinter eine Strategie.

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Trennungsfachmann Oliver Pocher, hier beim Oktoberfest

Trennungsfachmann Oliver Pocher, hier beim Oktoberfest

© Imago

Mancher reibt sich verwundert die Augen ob des jüngsten Trennungs-Wordings im deutschen Promizirkus. Via Instagram gaben Paare wie die Carpendales oder Sarah Connor und Florian Fischer Statements ab, die sich so harmonisch lasen wie ein Rosamunde-Pilcher-Roman.

Bei Sängerin Sarah Connor war von einer Beziehung die Rede, die „ihre Form verändert“ habe. Sie und ihr Mann Florian Fischer seien „kein klassisches Ehepaar mehr“, man teile aber nach wie vor Tisch und Bett: „Wenn wir Lust haben, schlafen wir auch noch miteinander.“

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