Abgeordnetenhaus

„Verstörend“: Spitzenpolitiker reagieren auf Beschluss der Linken

Rot-Grün-Rot in Berlin ist noch lange nicht gesetzt – auch wenn sich die Linke dafür ausgesprochen hat. Wie blicken andere auf die jüngsten Entwicklungen?

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Beschluss gefasst: Elif Eralp (3.v.r.), Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus, feiert auf dem Podium.

Beschluss gefasst: Elif Eralp (3.v.r.), Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus, feiert auf dem Podium.

© Sebastian Gollnow/dpa

Unionsfraktionschef Thorsten Frei warnt die Grünen und die SPD vor einer Regierungszusammenarbeit mit der Linken in Berlin. „Die Berliner Linkspartei pflegt einen verstörend engen Kontakt zu Judenhassern und Leuten aus dem Dunstkreis der organisierten Kriminalität“, sagte der CDU-Politiker dem Kölner Stadt-Anzeiger. „SPD und Grüne müssen auf ihre Landesverbände einwirken, damit sie nicht auf Lockangebote hereinfallen.“

Berlin als Hauptstadt und Schaufenster Deutschlands in aller Welt dürfe „nicht in die Hände der Linkspartei fallen, die eine eklatante Gefahr für unsere Sicherheit darstellt“, argumentierte Frei.

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