Der 1. FC Magdeburg empfing am Sonntag den 1. FC Union Berlin zum Ostduell in der ersten Runde des DFB-Pokals. Trotz der 0:5-Niederlage (0:3) aus ihrer Sicht war es ein besonderes Spiel für die Regionalligistinnen. Nicht nur, weil aus Köpenick ein Gegner aus der Bundesliga angereist kam, sondern auch, weil die Magdeburgerinnen erstmals in der laufenden Saison ein Heimspiel in der Avnet-Arena austrugen, wo sonst die Männermannschaft des FCM ihre Partien in der Zweiten Bundesliga spielt. „Für uns im Frauenbereich ist das die größtmögliche Bühne im Moment, auf der wir uns zeigen können und auch wollen“, hatte Frauen-Abteilungsleiterin Kati Krohn vor dem Spiel gesagt.
Und die Unionerinnen? Die gingen mit großen Erwartungen in das Spiel. „Wir sind klarer Favorit, das ist logisch. Das wollen wir auch so annehmen“, hatte Trainerin Marie-Louise Eta gesagt. Und Kapitänin Lisa Heiseler erklärte, um in Magdeburg zu gewinnen, wolle das Team „den Rückenwind“ mitnehmen, den sich die Eisernen durch den ersten Sieg der Bundesligasaison in der Vorwoche beim 3:2 gegen RB Leipzig sichern konnten.
Fußball
Ostduell im DFB-Pokal: Union Berlin schlägt 1. FC Magdeburg deutlich
Marie-Louise Eta und der 1. FC Union Berlin gewinnen das Ostduell in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den 1. FC Magdeburg.
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Jubel in Magdeburg: Die Spielerinnen des 1. FC Union Berlin feiern die Torschützin zum 2:0, Sophie Weidauer (9).
© Ines Hähnel/IMAGO
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