Fußball

(Noch) kein Kimmich-Ersatz, aber schon eine Alternative: Tom Bischofs DFB-Aufstieg

Nach seinem ersten Länderspieltor gegen Serbien drängt sich Tom Bischof im DFB-Mittelfeld auf. Nun wartet in Griechenland die nächste Bewährungsprobe.

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Tom Bischof hat seine Chance gegen Serbien genutzt und Bundestrainer Jürgen Klopp gezeigt, dass er künftig mit dem Mittelfeldspieler des FC Bayern München planen kann.

Tom Bischof hat seine Chance gegen Serbien genutzt und Bundestrainer Jürgen Klopp gezeigt, dass er künftig mit dem Mittelfeldspieler des FC Bayern München planen kann.

© pepphoto/Sascha Weiz/Imago

Tom Bischof musste nach seinem bislang größten Abend im DFB-Trikot erst einmal wieder auf den Boden zurück. Beim 2:0 gegen Serbien erzielte der 21-Jährige sein erstes Länderspieltor, zwei Tage später stand er beim Oktoberfest am Fass. In Thessaloniki wartet nun die nächste Bühne: Gegen Griechenland kann Bischof am Sonntagabend (20.45 Uhr, RTL) zeigen, dass sein Auftritt gegen Serbien für Jürgen Klopp mehr war als nur ein gelungener Abend.

Denn Klopp sucht noch. Der neue Bundestrainer hat für seine ersten vier Spiele einen ungewöhnlich großen Spielerkreis nominiert und verschiedene Konstellationen ausprobiert. Auch im Mittelfeld geht es darum, herauszufinden, welche Mischung seine Vorstellungen am besten umsetzt. Bischof gehörte zunächst zu den vielen Kandidaten. Gegen Serbien rückte er in den Mittelpunkt.

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