Als am 7. Oktober 2023 die ersten Nachrichten vom Massaker in Israel Berlin erreichten, wurden in Neukölln Süßigkeiten verteilt. Während Juden um ihre Angehörigen bangten, feierten andere auf der Sonnenallee den Terror. Elf Tage später warfen Vermummte brennende Flaschen in Richtung einer Synagoge in der Brunnenstraße. Die Täter sind bis heute unbekannt, das Verfahren wurde 2024 eingestellt. Es waren die ersten sichtbaren Zeichen einer Veränderung, deren Ausmaß damals noch nicht in Gänze abzusehen war.
Kommentar
Wie der 7. Oktober Berlin verändert hat – eine bittere Bilanz
Drei Jahre nach dem 7. Oktober lässt sich nicht mehr leugnen, wie sehr sich Berlin verändert hat. Die Linke ist dabei Teil des Problems – und könnte bald die Stadt regieren.
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Eine vom Senat veröffentlichte Zählung ergab für den Zeitraum seit dem 7. Oktober bis Ende März 2024 insgesamt 151 verletzte Polizeikräfte bei Einsätzen rund um Demonstrationen.
© Sebastian Gollnow/dpa
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