Regionalverkehr

„Ausnahmezustand ist Normalität“: Was Bahn-Fahrgäste in Berlin und Brandenburg erwartet

Neue Verbindungen, längere Züge, aber auch Sperrungen und Streichungen: Der Verkehrsverbund stellt den neuen Fahrplan ab Dezember vor und übt scharfe Kritik an DB InfraGO.

8 Min
Ein Doppelstockzug von DB Regio hält im Berliner Hauptbahnhof. Ab Dezember 2026 endet der RE2 nicht in Cottbus, sondern in Lübbenau.

Ein Doppelstockzug von DB Regio hält im Berliner Hauptbahnhof. Ab Dezember 2026 endet der RE2 nicht in Cottbus, sondern in Lübbenau.

© Arnulf Hettrich/imago

Eigentlich ist es ein Wunder, sagte Christoph Heuing, Chef des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). Massive Kostensteigerungen im öffentlichen Verkehr treffen Länder und Kommunen, die unter einem bisher nicht gekannten Finanznotstand leiden. Trotzdem sei es gelungen, Verbesserungen für die Fahrgäste zu erreichen. Am Donnerstag berichteten die Planer, was sich ändert.

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