Es ist einer der beliebtesten Kulturexporte der untergegangenen DDR – und wird heute 65 Jahre alt: das Ost-Ampelmännchen. Der kleine, etwas rundliche Herr mit Hut regelt seit Jahrzehnten den Fußgängerverkehr.
In Rente geht das knuffige Männlein noch lange nicht, ganz im Gegenteil: Es bekommt immer mehr wunderliche Verwandte an Fußgängerampeln in ganz Deutschland.
UPDATE
Verkehrsgeschichte
Marx, Engels, Otto: 65 Jahre Ampelmännchen – wie ein Ost-Symbol Kult wurde
Am 13. Oktober 1961 stellte ein Verkehrspsychologe in der DDR den Entwurf des ersten Ampelmännchens vor. Seitdem bekam es viele Verwandte: Wikinger, Hexen und selbst Marx & Engels.
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Das ostdeutsche Ampelmännchen stand nach der Wende auch im Regen, sollte abgeschafft werden. Mittlerweile ist es Kultobjekt.
© Lilli Förter/dpa
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