Energie

Trotz US-Sanktionen: Russland schraubt LNG-Exporte um 14 Prozent hoch

Kurz vor dem EU-Importverbot wächst Russlands LNG-Geschäft. Neue Daten zeigen, wie Moskau trotz Sanktionen mehr exportiert – und wer den Anstieg ermöglicht.

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Russland hat seine Flüssigerdgasexporte trotz US-Sanktionen und EU-Verbot ab 2027 um 14 Prozent gesteigert.

Russland hat seine Flüssigerdgasexporte trotz US-Sanktionen und EU-Verbot ab 2027 um 14 Prozent gesteigert.

© Sergei Krasnouhov/imago

Russland fährt seine Flüssigerdgasexporte kräftig hoch – trotz amerikanischer Sanktionen gegen wichtige Anlagen und kurz vor dem vollständigen Importverbot der EU. 

Zwischen Januar und September exportierte das Land 25,3 Millionen Tonnen LNG, 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das berichtet der Energie-Fachinformationsdienst Energy Intelligence unter Berufung auf neue Daten des Rohstoffanalyseunternehmens Kpler. Den Anstieg treiben demnach vor allem Lieferungen aus zwei sanktionierten Projekten nach China.

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