Jugendgewalt

Nach Schulattacke in Brandenburg: Innenminister prüft Abschiebungen

Zehn Jugendliche treten vor einer Schule in Frankfurt (Oder) auf einen 14-Jährigen ein. Nun klingelt die Polizei bei den Eltern. Welche Folgen drohen den Tätern?

4 Min
Noch klicken keine Handschellen nach der Attacke auf einen 14-Jährigen in Frankfurt (Oder): Die Polizei führt derzeit Gespräche mit den jugendlichen Tatverdächtigen und ihren Familien.

Noch klicken keine Handschellen nach der Attacke auf einen 14-Jährigen in Frankfurt (Oder): Die Polizei führt derzeit Gespräche mit den jugendlichen Tatverdächtigen und ihren Familien.

© David Inderlied/dpa

Nach der Schulattacke in Frankfurt (Oder) zieht die Polizei die Familien der mutmaßlichen Täter zur Verantwortung. Beamte suchen die Jugendlichen zu Hause auf und führen Gespräche mit deren Eltern. Der Staat will damit nach dem heftigen Angriff auf einen 14-Jährigen auf schnelle, sichtbare Reaktionen setzen. Brandenburgs Innenminister Jan Redmann (CDU) machte deutlich, dass Konsequenzen vor allem bei jungen Tätern ohne lange Verzögerung folgen müssten.

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