Gewalt

Zehn gegen einen: „Migrantisch geprägte“ Jugendgruppen terrorisieren Berlin und Brandenburg

Die Polizei registriert beunruhigende Fälle in Berlin und Potsdam. Nicht deutsche Tatverdächtige bei Raub und Körperverletzung sind überproportional vertreten.

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In Potsdam, Berlin und Frankfurt (Oder) ist es zuletzt zu mehr Fällen von Gewalt unter jungen Menschen gekommen.

In Potsdam, Berlin und Frankfurt (Oder) ist es zuletzt zu mehr Fällen von Gewalt unter jungen Menschen gekommen.

© Loop Images/dpa

Die Brutalität nimmt zu: 80.541 Rohheitsdelikte wie Raub und Körperverletzung zählte die Polizei im vergangenen Jahr in Berlin. Zum Vergleich: „Nur“ 60.287 Rohheitsdelikte waren es zehn Jahre zuvor, im Jahr 2015. Vokabeln wie „Gruppenvergewaltigung“ waren meist unbekannt. Auch Gruppenangriffe auf einzelne Personen waren offensichtlich nicht so verbreitet wie heute.

Seit der Grenzöffnung und dem damit einhergehenden massiven Zustrom von jungen Männern aus meist arabischen Ländern wie Syrien und Irak sowie aus Afghanistan steigt in den Polizeistatistiken der Bundesländer der Anteil der „nicht deutschen“ Tatverdächtigen bei den Rohheitsdelikten.

Bei Raub etwa lag der Anteil im vergangenen Jahr bei 55 Prozent, bei Körperverletzung bei 44,1 Prozent und bei Straftaten wie Bedrohung und Nötigung bei 39,4 Prozent. In der Bevölkerung hat sich der Ausländeranteil in Berlin im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 Prozentpunkte auf 22,5 Prozent erhöht.

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