Die Autorin blieb noch ein paar Jahre in Pankow wohnen, bis sie den Staat, der ihre Texte ohnehin nicht wollte, verließ. Als sie in den Westen kam, führte sie gerade einen öffentlichen Briefwechsel mit dem Münchener Schriftsteller Joseph von Westphalen im Zeit-Magazin, sie war prominent. Zwar musste sie sich in Hamburg eine Wohnung suchen, doch ein Zuhause hatte sie bereits – den Verlag, der nach „Flugasche“ bereits zwei weitere Bücher von ihr veröffentlicht hatte und bald darauf auch die deutsch-deutschen Briefe in Buchform herausbrachte.
Literaturbetrieb
S. Fischer Verlag trennt sich von Monika Maron
Von „Flugasche“ im Jahr 1981 bis „Artur Lanz“ im August 2020 reichen die Veröffentlichungen der Berliner Autorin bei S. Fischer. Wie kam es zum Zerwürfnis?
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Monika Maron im Sommer vor ihrem Haus in Mecklenburg-Vorpommern.
© Ostkreuz/Sebastian Wells
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