„Ein Argument war, dass eine solche Ergänzung des Nahverkehrsangebots gerade in Corona-Zeiten wichtig ist“, so Nelken. Ein gewinnbringendes Geschäft ist der Berlkönig dem Vernehmen nach nicht. ViaVan, US-Gemeinschaftsunternehmen von Daimler und Via, komme für das Fahrpersonal und die Software auf. Die landeseigene BVG stellt die Betriebshöfe zur Verfügung und finanziert das Marketing sowie die Bestellplattform, bei der die Fahrgäste per App den Berlkönig ordern können.
Sammeltaxi
Vertrag verlängert: Der Berlkönig fährt weiter durch Berlin
BVG und ViaVan einigen sich auf Weiterbetrieb bis 2021. So gewinnen sie Zeit, um die Gespräche mit dem Senat über die Zukunft des Fahrdienstes fortzusetzen.
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Ein Berlkönig unterwegs in der östlichen Berliner Innenstadt. 300 Fahrzeuge wurden genehmigt, Ende 2019 waren 185 im Einsatz.
© dpa/Jens Kalaene
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