Gegenwärtig macht die Bude etwas früher zu, wegen Corona. Doch vom Gefühl her scheint es mir, als habe sie rund um die Uhr geöffnet. Seit dreißig Jahren. Dunkel erinnere ich mich noch an die letzten Tage der DDR. Die Mauer war gefallen. Irgendwann kam die D-Mark. Und plötzlich stand sie da, genau an der Bahnhofstraße Ecke Parrisiusstraße: die kleine Bude, die heute „Döner Box Köpenick“ heißt.
Harmsens Berlin
Döner in Köpenick: die unverwüstliche Bude
Vor dreißig Jahren landete ein kleines Döner-Geschäft an einer Straßenecke im Bezirk des Autors. Sein Eindruck: Die kleine Bude übersteht alles.
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Da steht sie. Und steht und steht und steht.
© Torsten Harmsen
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