Über Letzteres ist im Vergleich zu anderen Nutztieren bisher eher wenig bekannt. Zwar hatten Forscher durchaus schon Dromedar-DNA aus unterschiedlichen Regionen verglichen. Dabei hatten sie sich allerdings auf wenige genetische Marker konzentriert. Regionale Besonderheiten sind dabei kaum herausgekommen, das Erbgut wirkte eher wie ein weltweiter Einheitsbrei ohne große Struktur.
Nutztiere für trockene Regionen
Kamele statt Rinder: Dromedare sind für den Klimawandel gut gerüstet
Sie waren für Handelswege der Karawanen wichtig. Mit zunehmender Wüstenbildung werden Dromedare nun erneut interessant. Genomanalysen untermauern ihre Eignung.
Kerstin Viering
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Dromedare geben sich sogar mit einer Kost aus dornigem Gestrüpp oder salzhaltigen Pflanzen zufrieden.
© imago images/Hans Lucas
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