Das Gesundheitsamt habe ihm keine Quarantäne auferlegt, sagt Vollrad Kuhn. Auf Anfrage der Morgenpost schreibt der Politiker: Der Vorwurf, er habe Mitarbeiter der Gefahr einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus ausgesetzt, „entspricht nicht den Tatsachen“. Er habe sein Büro „ohne weitere Kontakte“ aufgesucht und habe sich dann am frühen Nachmittag nach Hause in Isolation begeben. Das Ergebnis eines weiteren PCR-Tests, das am Nachmittag darauf bekannt wurde, war dann positiv.
Drei von Kuhns Mitarbeitern mussten in Quarantäne. Sie waren wegen seiner Infektion Kontaktperson ersten Grades. Vollrad Kuhn selbst befindet sich aktuell im Homeoffice.
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