„Keine Schutzkleidung der Welt, kein Einsatzhelm und kein Blaulicht“, so die Polizei, werden etwas daran ändern können, dass Ben die Strahlentherapie benötigt. Daher brauche er vorher noch „dringend einen positiven Motivationsschub“. So durfte Ben nicht nur in einem Polizeiauto mitfahren, sondern auf der Wache „Fingerabdrücke nehmen, seiner Mama Handfesseln anlegen und in unsere Gefangenensammelstelle schauen“, teilte die Polizei mit.
Der siebenjährige Ben mit einer Polizistin (links) und seiner Mama (rechts) vor einem Polizeiauto.
© Polizei Berlin via Facebook
Der Verein Kinderträume e.V. hilft lebensdrohlich erkrankten Kindern
Auf dem Hof der Wache wartete laut Polizei zudem ein altes amerikanisches Feuerwehrauto, mit dem ein Feuerwehrmann privat vorbeigekommen war. Hier testete der Mann mit Ben die Drehleiter. Die Polizei teilte weiter mit: „Wir danken dem Verein Kinderträume e.V. für Ihr Engagement, lebensbedrohlich erkrankten Kindern wunderbare Erlebnisse zu organisieren und wir wünschen Ben und seiner Familie Kraft, Stärke und ein kleines Wunder“.
Das Kinderträume-Team erfüllt nach eigenen Angaben die „Träume von lebensbedrohlich erkrankten Kindern und Jugendlichen und verhilft ihnen somit zu neuer Kraft und Lebensenergie“.
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