Die Männer mussten nicht lange auf Hilfe warten. An einem Bootsverleih wurde das Unglück schnell bemerkt. Eine Bootsbesatzung nahm die Insassen an Bord und schleppte das Ultraleichtflugzeug an Land. Der Pilot blieb unversehrt, wirkte aber geschockt. Sein Beisitzer wurde mit leichten Verletzungen medizisch versorgt.
Ersten Ermittlungen zufolge kam es beim Landeversuch zum Wasserkontakt, obwohl diese Flieger auch für eine Wasserlandung geeignet seien, teilte Polizeisprecherin Ines Filohn am Samstag mit. Die weitere Ursachenforschung übernimmt die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung. Angaben zur Schadenshöhe wurden nicht gemacht. Am Rettungseinsatz waren neben Feuerwehr, Wasserschutz auch die Besatzung eines Rettungshubschraubers beteiligt. (dpa)
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