Mobilität

Mehr Autos, neue Angebote: Free Now expandiert in Berlin trotz Corona

Der Fahrdienst von Daimler und BMW will dieses Jahr die Gewinnschwelle erreichen – während die Zahl der Taxis sinkt. Rot-Rot-Grün fordert mehr Regulierung.

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Vor der nächsten Tour durch Berlin: Alexander Mönch, bei Free Now General Manager für Deutschland und Österreich, mit einem Fahrzeug eines Partnerunternehmens.

Vor der nächsten Tour durch Berlin: Alexander Mönch, bei Free Now General Manager für Deutschland und Österreich, mit einem Fahrzeug eines Partnerunternehmens.

© Berliner Zeitung/Mike Fröhling

Wer in der App von Free Now eine beliebige Fahrstrecke eingibt, der sieht, warum das Taxigewerbe solche Unternehmen als Konkurrenz fürchtet. Wählt der Kunde Free Now Ride und bestellt einen Mietwagen mit Fahrer, zahlt er weniger als für das Taxi, das ebenfalls angeboten wird. „Die Rahmenbedingungen sind leider so, wie sie sind“, erklärte Alexander Mönch. „Während Taxitarife starr sind, sind für Mietwagen flexible Preisgestaltungen möglich.“ Taxibetreibern sei es nicht möglich, auf die ungleichen Wettbewerbsbedingungen zu reagieren. Viele Pflichten, die sie erfüllen müssen, gelten für die Mietwagenbranche nicht. Die unterschiedlichen Preise seien das Ergebnis.

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