Trotz Corona

Berlin: CSD-Parade am 11. September geplant

Der Christopher Street Day konnte voriges Jahr wegen der Pandemie-Beschränkungen nur online stattfinden. Diesmal soll es wieder ein großes queeres Event geben.

Team News Mike Wilms dpa/mow
1 Min
Teilnehmer des Berliner CSD feiern auf einem Partywagen (Archivbild). 

Teilnehmer des Berliner CSD feiern auf einem Partywagen (Archivbild). 

© dpa/Wolfgang Kumm

Organisiert wird die Berliner Parade von der neuen Aktionsgemeinschaft LGBTIQ*. Diese sieht sich laut der Mitteilung aber nicht als Konkurrenz zu bestehenden Vereinen, sondern wünscht sich eine Zusammenarbeit.

Parade erinnert an Aufstand von Homosexuellen im Jahr 1969

Der CSD soll an die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Intersexuellen und queeren Menschen erinnern, traditionell ist er auch eine große Straßenparty. Der Name kommt aus dem Jahr 1969: Ende Juni stürmten damals Polizisten in New York die Bar Stonewall Inn in der Christopher Street und lösten einen Aufstand von Schwulen, Lesben und Transsexuellen gegen die Willkür aus.

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