Der anderthalb Jahre alte Panda sei ansonsten gesund, heißt es. Es gebe abgesehen von den Anfällen keine besonderen Vorkommnisse. Das Tier fresse, trinke und spiele wie üblich, erklärt Zoo-Tierarzt Dr. Andreas Ochs. Wie der Zoo mitteilt, konnten bislang weder eine Tumorerkrankung, ein Virusinfekt noch eine bakterielle Infektion diagnostiziert werden. Zoo- und Tierpark-Direktor Dr. Andreas Knieriem ist erleichtert. Dennoch ist laut Zoo Berlin Vorsicht geboten: Der Panda erhält nun ein Antiepileptikum und wird weiter beobachtet.
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