Lebensmittel-Lieferdienst

Flink: Das Unternehmen hinter dem Datenleck

Die Daten von Kunden waren zugänglich. Einen Missbrauch habe es nicht gegeben. Flink wächst rasant auf einem Milliardenmarkt.

Jochen Knoblach Christian Schwager Jochen Knoblach und Christian Schwager
4 Min
Lebensmittel in zehn Minuten: Bei der App Flink mussten Sicherheitslücken geschlossen werden.

Lebensmittel in zehn Minuten: Bei der App Flink mussten Sicherheitslücken geschlossen werden.

© dpa/Dernbach

„Im Zusammenhang mit Recherchen des RBB und durch unsere eigenen regelmäßigen Sicherheitskontrollen“, teilt Flink nun mit, „haben wir letzten Freitag eine Sicherheitslücke identifiziert und umgehend geschlossen.“ Es habe die theoretische Möglichkeit gegeben, Einsicht in einige Kundendaten zu erlangen, unter anderem Name und Anschrift. „Es wird der Eindruck erweckt, dass z.B. vollständige Kreditkartendaten einsehbar waren – das ist nicht der Fall.“

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