„Im Zusammenhang mit Recherchen des RBB und durch unsere eigenen regelmäßigen Sicherheitskontrollen“, teilt Flink nun mit, „haben wir letzten Freitag eine Sicherheitslücke identifiziert und umgehend geschlossen.“ Es habe die theoretische Möglichkeit gegeben, Einsicht in einige Kundendaten zu erlangen, unter anderem Name und Anschrift. „Es wird der Eindruck erweckt, dass z.B. vollständige Kreditkartendaten einsehbar waren – das ist nicht der Fall.“
Lebensmittel-Lieferdienst
Flink: Das Unternehmen hinter dem Datenleck
Die Daten von Kunden waren zugänglich. Einen Missbrauch habe es nicht gegeben. Flink wächst rasant auf einem Milliardenmarkt.
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Lebensmittel in zehn Minuten: Bei der App Flink mussten Sicherheitslücken geschlossen werden.
© dpa/Dernbach
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