Serie über die Kriminaltechnik

Tatort Berlin: Wie Wissenschaftler Spuren „zum Sprechen“ bringen

Die Berliner Zeitung am Wochenende startet mit einer Serie über die Spezialisten bei der Polizei. Sie erscheint alle zwei Wochen.

2 Min
Jeder Mensch hinterlässt Spuren. Man muss nur die richtigen finden.

Jeder Mensch hinterlässt Spuren. Man muss nur die richtigen finden.

© Polizei

Die Realität ist anders – und trotzdem spannend. Bei der Berliner Polizei arbeiten Experten für fast alles: Naturwissenschaftler, Ingenieure, IT-Experten. Spezialisten des Einsatzdienstes im Kriminaltechnischen Institut (KTI) zum Beispiel sichern nach einem Mord Fingerabdrücke. Andere aus dem Dezernat untersuchen Briefe, aus denen weißes Pulver rieselt, oder kümmern sich um herrenlose Koffer und entschärfen Kriegsbomben. Sie garantieren unser sorgloses Leben.

Die Sachverständigen im KTI wiederum liefern die wissenschaftliche Grundlage zur Aufklärung von Straftaten. Sie bringen die am Tatort gefundenen Spuren „zum Sprechen“, untersuchen für Ermittler und Gericht, ob eine Pistole einmalig oder an verschiedenen Orten benutzt wurde. Und wer weiß schon, dass kein Schraubendreher dem anderen gleicht oder dass man anhand von Pulloverfasern einen Mord klären kann? Dieses Know-how versammelt sich im Landeskriminalamt am Tempelhofer Damm 12, wo das größte Kriminaltechnische Institut Deutschlands mit rund 470 Mitarbeitern ist.

Die Berliner Zeitung schildert in einer Serie in der Wochenendausgabe, wie die Kriminaltechniker Gefahren abwehren und bei der Aufklärung von Fällen helfen.

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