Hamburg

Luca-App: Datenschutzbeauftragter Caspar kritisiert Mangel an Transparenz

Dem Hamburger Datenschutzbeauftragten missfällt, dass der Quellcode der App nicht einsehbar ist. Sie wird zur Kontaktnachverfolgung in der Pandemie genutzt.

Team News Kai-Hinrich Renner dpa/BLZ
1 Min
Die Luca-App zur Corona-Kontaktnachverfolgung wird vom Hamburger Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar kritisiert.

Die Luca-App zur Corona-Kontaktnachverfolgung wird vom Hamburger Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar kritisiert.

© dpa/Jens Büttner

Die datenschutzrechtlichen Dokumentationen müssten vor der Inbetriebnahme erstellt und das Risiko für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Menschen müsse bekannt sein, sagte Caspar. Die Datenschutzfolgenabschätzung sei noch nicht bekannt gegeben, sie sei aber für eine datenschutzrechtliche Bewertung unerlässlich. „Dies sollte dringend nachgeholt werden; insbesondere, da die App in einigen Kommunen und Ländern bereits zum Einsatz kommt.“

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