Mit Tobias Hans erklärte am Freitag der nächste CDU-Ministerpräsident eine vorsichtige Abkehr vom eigenen Parteivorsitzenden. Er sagte der Welt, es sei völlig klar, „dass die Frage, mit welcher Person man die besseren Chancen bei den Wahlen hat, eine zentrale Rolle spielen muss.“ Umfrageergebnisse seien zwar nicht alles, so Hans weiter, „aber sie geben schon einen wichtigen Hinweis darauf, wie man sich im Wahlkampf aufzustellen hat.“
Machkampf in der Union
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Mit Tobias Hans hat sich bereits der zweite Ministerpräsident für den CSU-Vorsitzenden Markus Söder ausgesprochen.
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Macht er das Rennen? Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern und CSU-Vorsitzender, nach der Sitzung der CDU/CSU Fraktion im Bundestag.
© Foto: dpa/Michael Kappeler
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