Die Filmszene spielt anno 1988 in Leipzig. Wer damals abends am Hauptbahnhof ankam, wurde oft begrüßt von einer Luft, die gelb war von der schwefligen Braunkohle. Es ist kein Zufall, dass die Umweltbewegung der DDR in der Region besonders kräftig wuchs. Monika Maron hatte schon 1981 in ihrem Roman „Flugasche“ die Umweltkatastrophe beschrieben und durfte ihn nur im Westen publizieren. Peter Wensierski hatte die Umweltaktivisten als Westreporter immer wieder besucht und auch nach seinem Einreiseverbot als Autor des ARD-Magazins „Kontraste“ den Kontakt gehalten. 2017 porträtierte er die Akteure im Buch „Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution“.
TV-Drama
„Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution“: Leipzig for Future
Ein ARD-Spielfilm erinnert an die Umweltbewegung in der DDR und hat einen Ratschlag für heutige Aktivisten.
3 Min
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Franka (Janina Fautz) und Stefan (Ferdinand Lehmann) in „Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution“.
© MDR/Ufa/Steffen Junghans
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