Falls Sie nun ebenso erstaunt sind wie ich und sich fragen: „Echt, so etwas ist tatsächlich erlaubt?“ Dann lautet die Antwort: „Ja.“ Ein paar niedrigschwellige Hürden sind allerdings eingebaut: Die Privatköche – Vorsicht, nun kommt ein sehr deutsches Wort – müssen etwa eine „Lebensmittelpersonalhygiene-Karte“ beantragen, was sich gegen eine mündliche Erstbelehrung und eine Gebühr von einmalig 20 Euro beim Gesundheitsamt erledigen lässt (die größte Hürde sind hier wohl dessen Sprechzeiten). Auch müssen die Ordnungsämter mitspielen und generell erlauben, dass ihr Bezirk an diesem Start-up-Projekt teilnimmt.
Tina testet
HomeMealDeal: Das Uber des Kochens
Über die App Homemealdeal kann Essen aus privaten Küchen bestellt werden. Unsere Food-Kritikerin wagte den Test mit gegrilltem Lachs.
5 Min
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Privatkoch Bahaa Guru bei der Arbeit in seiner Küche. Das Essen kann man über eine App bestellen.
© Bahaa Guru
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