Die „Libelle“ ist eine sehr beliebte Kinderbuchhandlung in Friedrichshain. Nun, beim zweiten Corona-Besuch, stellt sich die Frage, wie der Laden die Krisenzeit überstanden hat und wie es der Branche geht. „Bundesweit ist die Stimmung bei den Buchhändlern angespannt, aber bei uns in Berlin sieht es anders aus “, sagt Besitzerin Stefanie Maerz. Denn Buchläden gehören in der Hauptstadt zu den wenigen, die nicht schließen mussten. „Wir haben das wahnsinnige Glück, dass der Senat uns für systemrelevant erklärt hat“, sagt die 53-Jährige.
Ein Jahr Kampf gegen Corona - Teil 7
Buchläden machen mehr Umsatz, aber die Leserschaft verhält sich nun anders
Buchhandlungen sind „geistige Tankstellen“, sagt Kultursenator Lederer. Deshalb mussten sie nicht schließen. Wie änderte sich die Schmökerlaune in der Krise?
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Buchhändlerin Stefanie Maerz im Kinderbuchladen „Libelle“ im Samariter-Kiez im Friedrichshain.
© Volkmar Otto
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